Back to Homepage
FeuerlaufMentaltrainingTermineGalerieKontaktSpecialsBIOENERGETIKAbout
NewsletterLiteraturshopNews und Links


NEWSLETTER NR. 9




Dieser Newsletter ist eine kostenlose Dienstleistung für unsere Teilnehmerinnen, Teilnehmer und Interessierte an MENTAL TRAININGS und FEUERLAUFEN. Und er ist natürlich auch für alle, die in Zukunft Teilnehmende werden.

Sie erhalten regelmässig Infos und News zu wichtigen, aktuellen und lebensnahen Themen.

Herzlich willkommen zu unserem Newsletter.

Ihnen wünschen wir viel Vergnügen beim Lesen und an den wertvollen Inputs, die wir Ihnen geben wollen. Ihr Feedback freut uns und bringt uns weiter!

Inhalt

  1. Einzelcoaching
  2. Radionik-Kongress in Mnchen
  3. Feuerlauf-Festival
  4. Termine


1. Einzelcoaching

Seit Dezember 2003 bieten wir Einzelcoachings an, dieses Angebot wurde bis heute von verschiedensten Menschen genutzt. Einige standen in einer speziellen Lebenssituation oder vor bedeutenden Entscheidungen, wieder andere hatten Prfungen zu bestehen usw.

Bei allen Nutzern des Einzelcoachings ist eines gemeinsam, sie alle waren auf Grund des Coachings erfolgreich, alle haben ausnahmslos ihre Aufnahme- oder auch Abschlussprfungen erfolgreich bestanden, auch dann, wenn die Voraussetzungen alles andere als optimal waren. An dieser Stelle mchte ich allen ganz herzlich gratulieren und mich fr die wunderschnen Karten herzlichst bedanken.

All diese Erfolge machen eines deutlich, wenn ich mich intensiv mit mir auseinandersetze, vorhandene Blockaden und ngste erkenne und auflse, dann sind meine Erfolge nicht das Produkt von Glck oder Zufall, sondern die logische Folge davon.

Als idealer Einstieg in ein Einzelcoaching hat sich die bioenergetische Analyse mittels dem Quantec-Radionik Gert erwiesen. Die daraus gewonnen Erkenntnisse und die anschliessende Untersttzung durch Radionik fhren zu einem wesentlich besseren Resultat und lassen das Einzelcoaching noch effizienter werden. Lesen Sie den zweiten Punkt diese Newsletters besonders aufmerksam, denn da wird das Herzstck des Radionikgertes beschrieben.


2. Radionik-Kongress in Mnchen

Anfang April fand in Mnchen der weltweit bedeutendste Radionik-Kongress statt, gegen 300 Radioniker nahmen daran teil und tauschten Ihre Erfahrungen aus. Als Gastreferent nahm auch Dr. Arnold Lettieri von der Princeton Universitt teil und gab einen Einblick zum momentanen Stand der Forschung. Besonders interessant waren die Ergebnisse zu Versuchen mit der Diode mit dem weissen Rauschen. Doch lesen Sie selbst......

Die Diode mit dem weissen Rauschen

Das Herzstck quantec's

Die Diode mit dem weissen Rauschen ist das Herzstck universitrer Tests zum Studium der Interaktion von Bewusstsein und Materie. Sie ist auch das Herzstck des Radionik-Gertes quantec. Die grsste Studie auf dem Gebiet der "mind-machine-interaction", der Interaktion von Bewusstsein und Materie, ist zur Zeit das "Global Consciousness Project" an der Universitt Princeton.

An der Universitt Princeton forscht man bereits seit ber 20 Jahren an der Diode mit dem weissen Rauschen, die seither in vielen Tests gezeigt hat, dass sie in der Lage ist Bewusstseinsfelder zu scannen. Ermutigt durch die eindeutig positiven Forschungsergebnisse hat man dann 50 Dioden mit weissem Rauschen ber den Globus verteilt und deren Rauschen via Internet in Echtzeit mit einem Grossrechner in Princeton verbunden.

11. September 2001

Whrend vor dem Terroranschlag auf das World Trade Center der Ausschlag (rote Linie) erwartungsgemss um die schwarze fluktuiert, lst das Eintreten der Katastrophe einen weit ausserhalb des Zufallsbereichs liegenden Ausschlag aus, der weltweit synchron von allen 50 Dioden aufgezeichnet wird.

Morphische Felder

Handelt es sich dabei wirklich um ein morphisches Phnomen? Ist die Tatsache, dass das globale Bewusstsein weltweit synchron auf ein in allen Medien praktisch live bertragenes Ereignis reagiert, nicht lediglich ein Beweis dafr, dass wir eben alle auf gleiche Weise auf das Eintreten eines solchen Ereignisses reagieren? Die von Sheldrake postulierten morphischen Felder gehen von einer Verbindung jedes einzelnen Menschen mit dem morphischen Feld aller Menschen aus. Dieses Feld msste aber auch dann weltweit synchron reagieren, ohne dass ein Ereignis von allen Menschen gleichzeitig b e w u s s t wahrgenommen wird.

Dass das globale Bewusstsein auch ohne weltweite Medien und Fernsehausstrahlungen funktioniert, kann man daran erkennen, dass das globale Bewusstsein bereits um 4:00 Uhr alarmiert war (siehe Grafik), also fast fnf Stunden, bevor das erste Flugzeug einschlug (8:45) und sechseinhalb Stunden vor Eintreffen des zweiten Flugzeugs (10:30). Da dieser Terroranschlag bis 8:45 Uhr weder den Behrden bekannt war, noch in den Medien vorher darber berichtet wurde, hat das globale Bewusstsein also schon ab dem Moment reagiert, in dem die Flugzeugentfhrer begonnen hatten ihren Plan in die Tat umzusetzen! Das sind erste Beweise fr das Vorhandensein morphischer Felder, die alle Menschen offensichtlich auch dann verbinden, wenn die Wahrnehmung eines Ereignisses nur aussersinnlich erfolgt.

Whrend vor dem Terroranschlag auf das World Trade Center der Ausschlag (rote Linie) erwartungsgemss um die schwarze fluktuiert, lst das Eintreten der Katastrophe einen weit ausserhalb des Zufallsbereichs liegenden Ausschlag aus, der weltweit synchron von allen 50 Dioden aufgezeichnet wird.

Besonders die Ereignisse vom 11. September 2001 zeigten, dass weltweit alle Dioden synchron auf die Katastrophe ansprachen. Es gibt also tatschlich so etwas wie ein kollektives Bewusstsein und das "Global Consciousness Project" dokumentiert, dass dieses Bewusstsein auf Ereignisse reagiert, die von weltweitem Interesse sind. (http://noosphere.princeton.edu)

Die positive berraschung

Nun das berraschende: Es sind nicht - wie vermutet - die grossen Katastrophen, die die hchsten Erregungen des Globalen Bewusstseins bei der gesamten Menschheit erzeugen, sondern Feiern und Feste wie Weihnachten und Sylvester (Celebrations). Auch spirituelle Ereignisse wie z.B. die weltweiten Friedensdemonstrationen gegen den Irak-Krieg (Spiritual Event) stehen noch vor den an dritter Stelle rangierenden Terrorakten.

An letzter Stelle stehen brigens politische Ereignisse wie Wahlen (Political Events); auch dem globalen Bewusstsein ist es heutzutage offensichtlich ziemlich egal, wer da gerade gewhlt wird.

Auch Tiere haben ein Bewusstseinsfeld

Dioden mit weissem Rauschen interagieren mit jeder Form von Bewusstsein. Da auch Tiere ein (Un)Bewusstsein haben, knnen auch deren "Gedankenfelder" ausgelesen werden. Ein schnes Beispiel dazu ist ein Experiment, ber das Rupert Sheldrake in seinem Buch "Der siebte Sinn der Tiere" auf Seite 322 berichtet:

Hierbei wurden Kken beim Schlpfen auf einen Roboter konditioniert, der seinerseits mit einer Diode mit weissem Rauschen fr seine Steuerung bestckt war. Die Kken so auf einen Roboter zu konditionieren, dass sie ihn fr ihre Mutter halten, ist, wie Konrad Lorenz in seinem berhmten Versuch mit den Graugnsen gezeigt hat, sehr einfach: der erste Gegenstand, den die Kken nach dem Schlpfen als erstes in Bewegung sehen, wird fr die Mutter gehalten.

Diese Grafik reprsentiert den ersten Teil des Experimentes. Hier war der Kfig rechts leer und der von der Diode mit dem weissen Rauschen gesteuerte Roboter bewegte sich berall in seinem Areal innerhalb der Umrandung. Die Linien entsprechen den Fahrwegen, die der Roboter zurcklegte.

Beim zweiten Teil des Experimentes wurden die Kken, die auf den Roboter konditioniert waren, rechts in den Kfig gesetzt. Wie an den Linien erkennbar, reichte das Bewusstsein der Ein-Tages-Kken (!) mit der Annahme, dass es sich beim Roboter um ihre Mutter handelt aus, um den Roboter nunmehr immer in der Nhe ihres Kfigs zu halten.

Dieser sensationelle Versuch gibt zu denken, denn Ein-Tages-Kken wissen weder, was ein Roboter, noch was eine Diode mit weissem Rauschen ist, noch wie diese Diode die Geradeaus-Rechts-Links-Bewegungen des Roboters auslst. Es ist also der unbewusste Wunsch, die Erwartung der Kken, die ber das Interface "Diode" als Schnittstelle zwischen Bewusstsein und Maschine, letztlich den Roboter steuert.

Das Individual Consciousness Project (ICP)

Ausgehend von Forschungen des "Campus Studienzentrums fr angewandte Naturheilverfahren" in Mnchen wurde zeitgleich mit der Erforschung des Globalen Bewusstseins in den USA das individuelle Bewusstseinsfeld und spter auch das individuelle morphische Feld untersucht. Wie auch in Princeton wurde hier die sogenannte Diode mit dem weissen Rauschen eingesetzt. Der Unterschied zwischen den beiden Bewusstseinsprojekten besteht darin, dass das amerikanische Projekt weltweit ca. 50 Dioden aufgestellt hat, die sozusagen "vor sich hinrauschen". Beim Global Consciousness Project wird das Rauschen an sich untersucht und dessen statistisch signifikante Vernderungen zeitlich mit Ereignissen von weltweiter Bedeutung abgeglichen.

Beim Individual Consciousness Project (ICP) wird durch eine Diode mit weissem Rauschen hingegen ein individuelles Bewusstseinsfeld gescannt und dabei das Rauschen der Diode mit Datenbanken vernetzt, die mglichst alle wahrscheinlichen Seinszustnde des untersuchten Bewusstseins oder morphischen Feldes enthalten, damit dann der aktuelle Zustand des Bewusstseinsfeldes durch den richtigen Eintrag aus dieser Datenbank treffend beschrieben vom Computer angezeigt werden kann.

Beim am Anfang dieses Artikels beschriebenen Versuchsaufbau der Universitt Princeton (PEAR-Labor) war die Diode mit ihrem weissen Rauschen auf gleiche Weise an eine Auswertungs-Datenbank gekoppelt und hat ebenfalls individuelles Bewusstsein gescannt. Dieser Ansatz wurde dann vom Mnchener "Campus Studienzentrum fr angewandte Naturheilverfahren" aufgegriffen; es wurden hier aber nicht mehr Datenbanken mit nur zwei Eintrgen angekoppelt ( "+" und "-"), sondern solche mit sehr viel mehr Eintrgen. Whrend die amerikanischen Studenten beim PEAR-Labor in Princeton aufgefordert wurden "+" oder "-" zu denken, wird beim Individual Consciousness Project (ICP) ohne aktives Zutun gescannt. "Es" (das Bewusstsein) denkt (unbewusst) nmlich immer! Das Ergebnis ist dann der Eintrag aus einer Datenbank, das so sehr dem Informationsgehalt des gescannten Bewusstseinsfeldes entspricht, wie das in den USA bei einem Bewusstsein, das "+" denkt, durch die Anzeige von "+" durch den Computer besttigt wurde.

Solche Datenbanken knnen Informationen zu Glaubensstzen, Affirmationen, Akupunkturpunkten, homopathischen Mitteln, Belastungen etc. enthalten; die Diode zeigt ohne bewusstes menschliches Zutun selbstndig an, welcher Datenbank-Eintrag dem gescannten Feld entspricht. Voraussetzung dafr sind - wie weiter oben beschrieben - Datenbanken, die mglichst alle wahrscheinlichen Seinszustnde des untersuchten Bewusstseins oder morphischen Feldes enthalten, damit dann der aktuelle Zustand des Bewusstseinsfeldes durch den richtigen Eintrag aus dieser Datenbank treffend beschrieben vom Computer angezeigt werden kann.

Die Diode mit dem weissen Rauschen ist die Schlsseltechnologie fr das Scannen von Bewusstsein und morphischer Felder.

Sogenannten Pseudo-Zufallsgeneratoren, die ohne Diode mit weissem Rauschen arbeiten, wird auf diesem Gebiet zwar auch eine gewisse Wirkung zugeschrieben, alle ernst zu nehmenden neueren universitren Forschungen, wie auch die hier beschriebenen Global und Individual Consciousness Projects, verzichten aber trotz hherer Kosten nicht auf diese bewhrte Technologie.

Praktische Anwendungen

Beim Individual Consciousness Project wurde genau derselbe Mechanismus genutzt. Statt der Kken sind es hier aber Pflanzen, Seen, Felder, Huser oder andere Objekte und statt eines Roboters mit einer Datenbank mit nur drei Eintrgen, nmlich geradeaus, rechts und links, ein Computerprogramm mit Datenbanken, die Lsungen fr alle Strungen enthalten, die das untersuchte Objekt haben knnte. Die Forschung am "Campus Studienzentrum fr angewandte Naturheilverfahren" zeigt, dass Dioden mit weissem Rauschen auf diese Weise eingesetzt werden knnen und zuverlssig anzeigen auf welcher Informationsebene, auf welcher Frequenz das untersuchte Bewusstseinsfeld gerade schwingt. Dass bei diesen Forschungen herauskam, dass nicht nur Menschen und Tiere, sondern auch Pflanzen und scheinbar "tote Materie" ber Bewusstseins- und morphische Felder verfgen, ist fr den interessierten Leser sicherlich keine berraschung. Gott ist in Allem - er schlft in den Steinen, er atmet in den Pflanzen, er trumt in den Tieren und er erwacht im Menschen. Alles hat ein eigenes Bewusstsein und dieses kann mit Hilfe der Dioden mit weissem Rauschen gescannt and ausgewertet werden.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage des Herstellers von Quantec-Radionik Gerten unter www.mtec-ag.de.

Nutzen auch Sie diese Erkenntnisse und analysieren Sie Ihr Bioenergiefeld, lassen Sie Ihre Energien wieder frei fliessen! Vereinbaren Sie jetzt Ihren Analyse-Termin unter der Telefon 052 365 12 28 oder fllen Sie das Online-Formular auf unserer Website aus: www.firewalk.ch\bioenergetik.


3. Feuerlauf-Festival

Auch dieses Jahr findet ein Feuerlauf-Festival statt, der 6. September 2003 wird wieder zu einem unvergesslichen Ereignis, weitere News und Infos zu diesem Anlass folgen im nchsten Newsletter. Wenn Du so oder so dabei bist, melde Dich gleich jetzt an! (anmelden)


4. Termine

Mentales Training in Zrich, 28. + 29. Juni 2003 (anmelden)

Feuerlaufen am 12. Juli 2003 im Gasthof Gyrenbad, Turbenthal (anmelden)

Termine fr bioenergetische Analysen und Einzelcoaching nach telefonischer Vereinbarung unter der Nummer 052 365 12 28

Wir wnschen Ihnen eine gute Zeit, achten Sie auf Ihre Gedanken und Wnsche, sie sind die Vorboten von dem, was in Ihrem wunderbar einzigartigen Leben mglich sein wird!

Herzlichst, Ihr
Markus Hardegger

Hat Ihnen der Newsletter gefallen? Dann senden Sie ihn an gute Freundinnen und Freunde weiter, um Ihnen eine Freude zu machen. Oder mailen Sie uns die Adressen - und wir versenden den Newsletter fr Sie.

Bitte klicken Sie hier um unseren Newsletter direkt zu bestellen.

Und wie gesagt: Ihr Feedback ist uns wichtig! Ihre Meinung interessiert uns, damit wir auf Ihre Wnsche eingehen knnen.




Telefon: 052 / 365 12 28 | Telefax: 052 / 365 12 29 | E-Mail: info@firewalk.ch