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NEWSLETTER NR. 1




Guten Tag !

Sie sind soeben Eigentümer von unserem ersten Newsletter geworden.

Dieser Newsletter ist für unsere Teilnehmer und Interessenten des MENTALTRAININGS und des FEUERLAUFENS (natürlich auch für all jene, die erst Teilnehmer werden)

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Geniessen Sie diese Zeilen und vergessen Sie nicht, sie an gute Freunde weiterzusenden oder mailen Sie uns die Adresse Ihrer Freunde und wir übernehmen das für Sie.




INHALT

  1. Die Geschichte von einer, die auszog, um über glühende Kohlen zu laufen
  2. Neue Wege in der Unternehmensberatung
  3. Unsere neue Homepage
  4. Nächste Termine



1.  Die Geschichte von einer, die auszog, um über glühende Kohlen zu laufen top ^

Um es gleich vorwegzunehmen: Wenn mir jemand zu dem Zeitpunkt, als ich zum ersten Mal hörte, dass Markus Hardegger Feuerlauf-Seminare anbietet, gesagt hätte, dass ich schon sehr bald auch eine Feuerläuferin sein werde ich hätte ihn schlichtweg ausgelacht.

Warum? Nicht, weil ich nicht geglaubt habe, dass es möglich ist, über glühende Kohlen zu gehen. Das zweifelte ich keine Sekunde an. Nein, es war eher meine grosse Ehrfurcht vor dem Feuer, eine innere Barriere, welche verhindern wollte, dass ich mich mit dem Thema auseinander setze. "Ja, ja, geh du nur", sagte ich zu meiner Freundin, als sie mir begeistert erzählte, sie werde sich bei Markus Hardegger anmelden. "Das ist sicher eine tolle Sache. Aber nicht für mich." Und um mich nicht gänzlich als Feigling zu outen, murmelte ich noch etwas von: "Irgendwann einmal geh ich dann vielleicht auch." Weniger aus Überzeugung als vielmehr darum, um in Ruhe gelassen zu werden.

Die Ruhe vor dem Feuer

Ruhe hatte ich. So ungefähr drei Wochen. Dafür hatte ich dann den Feuerlauf-Trainer Hardegger gleich persönlich am Telefon. Es ginge um die Feuerlauf-Seminare, ich hätte ja bestimmt schon davon gehört, dass er... Ja, hatte ich. Irgendetwas war im Busch, doch ich wusste noch nicht was. Markus Hardegger fragte, ob ich einen Bericht über das Feuerlaufen schreiben würde. Einen persönlichen Bericht. Etwas sehr naiv und sehr vorsichtig fragte ich nach. Ob ich einfach dabei sein könne und so schreiben? Oder ob ich mitmachen müsse? Markus Hardegger kennt die Ängste der angehenden FeuerläuferInnen auch aus eigener Erfahrung. Bei mir wandte er Trick 77 an. "Ja, ja, komm einfach und schau zu." Wunderbar, alles klar, kein Problem, ich sagte zu. Getrost konnte ich den Feuerlauf wieder vergessen, denn bis zum Termin waren es noch einige Wochen. Und ich würde ja ohnehin nur die Rolle der Beobachterin haben.

Im Nachhinein ist mir klar, dass ich so nicht gezwungen war, mich mit mir und meinen Ängsten auseinander zu setzen. Denn schliesslich würde ich ja nicht übers Feuer gehen. Das würden die anderen machen und ich würd ihnen dann zusehen und sie bewundern und über sie und ihre Erfahrungen schreiben. Dachte ich. Bis ungefähr zwei Tage vor "meinem" Feuerlauf-Seminar dachte ich das. Dann wurde ich gezwungen, umzudenken. Markus rief wieder an. Frisch-fröhlich meinte er: "Du, nimm sicherheitshalber doch alles mit, was man zum Feuerlauf braucht. Vielleicht macht es dich dann so an, dass du einfach auch mitmachst." Warum ich genau in dem Moment mit absoluter Sicherheit wusste, dass ich aktiv dabei sein würde, kann ich nicht erklären. Es war einfach eine Tatsache. Wieder setzte ich mich nicht mit der Thematik und mit mir auseinander. Ich hatte viel zu tun und das war mir als Begründung wohl gerade recht.

Dann war der Samstag da. Im Seminarraum hatten sich die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer bereits versammelt. Manche kannten sich und waren in Gespräche vertieft, andere waren alleine da. In diesem Moment hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, zu diesem Seminar gekommen zu sein wie die Jungfrau zum Kinde. Denn aus den Diskussionen der SeminarteilnehmerInnen hörte ich heraus, dass sich praktisch alle seit einiger Zeit intensiv mit dem Feuerlauf beschäftigten. Oder zumindest seit ihrer Anmeldung hatten sie es getan. Ich blieb trotzdem.

Altlasten und Frieden

Über den Inhalt des Seminars, über die Vorbereitungen und die intensiven Übungen selbst möchte ich nicht viel erzählen. Zum einen, weil ich nicht alles verraten möchte, zum anderen, weil das Programm sehr vielschichtig ist und die verschiedensten Ebenen anspricht. Es gibt Dinge, die man erlebt und erfahren haben muss und über die man entweder nicht sprechen möchte oder kann. Was ich allerdings sagen will: Jede Minute der Vorbereitungszeit hat mich weitergebracht. Nicht einmal nur im Hinblick auf den Feuerlauf, nein. Ich habe viel über mich erfahren, ich habe mich von einer anderen Seite kennen gelernt. Ich für mich. Altes, Unbewusstes und Unbewältigtes war plötzlich da, um endlich abgeschlossen zu werden. All die Stunden führten dazu, dass ich meinen Frieden mit mir und auch mit meinem Körper machen konnte. Ein Gefühl, das ich wohl nie vergessen werde und dankbar bin, es erlebt zu haben.

Markus Hardegger führt und begleitet seine FeuerläuferInnen während der ganzen Stunden auf eine sehr persönliche, humorvolle und äusserst motivierende Art. Ich fühlte mich jederzeit hervorragend aufgehoben. Mein Vertrauen in meinen Trainer war sehr, sehr gross. Auch wenn ich mir während der Pausen im Spiegel der Damentoilette in die Augen schaute und mich ernsthaft fragte, was zum Geier ich hier eigentlich verloren hätte. Ich gebe zu, dass ich einige Male froh gewesen wäre, ich hätte irgendjemandem die Schuld zuschieben können dafür, dass ich jetzt hier war. Aber da gab es beim besten Willen niemanden. Ausser mir selbst.

Selbst-Vertrauen

Immer wieder stellte ich mir die bange Frage, ob ich es wohl schaffe oder ob es genau bei mir schief gehen würde. Alle anderen SeminarteilnehmerInnen machten einen absolut überzeugten und überzeugenden Eindruck auf mich. Bei den anderen zweifelte ich seltsamerweise nicht eine Sekunde. Nur bei mir. Jedenfalls stellte ich mir wie gesagt diese beängstigende Frage immer wieder und wieder. Ich haderte mit mir selbst - Hiob wäre vor Neid erblasst. Bis ich mich einfach ergab. Es war plötzlich nicht mehr wichtig. Heute denke ich, dass dies ein ganz eindrücklicher Moment war. Ich hörte auf, mich zu wehren. Ich hörte auf, mich anzuzweifeln. Ich stellte mich einfach der Herausforderung. Ich wollte plötzlich nicht mehr zweifeln. Sondern im Gegenteil: Das Bedürfnis, der Wunsch zu vertrauen, war viel mächtiger. Mir zu vertrauen und meinen Fähigkeiten zu vertrauen. Markus Hardegger und seiner Erfahrung zu vertrauen. An mich glauben. Das wollte ich.

Und wissen Sie was? Es ist einfach wunderbar, dieses Gefühl, sich fallen lassen zu können, nicht mehr versuchen zu wollen und zu müssen vom Kopf her stark zu sein. Sondern einfach aufgeben zu können, sich nicht mehr gegen sich selbst zu wehren, schwach zu sein und genau deshalb aus dem Innern Stärke zu spüren und daraus zu schöpfen. Nicht denken, sondern sein. Loslassen, annehmen. Ein Stück von sich aufgeben, um sich als Ganzes wiederzufinden. Eine Befreiung. Eine Art Geburt.

Gewissheit

Der Feuerlauf selbst war ein eindrückliches Erlebnis. Der Vollmond am nachtdunklen Himmel über mir, ein sieben Meter langer Glutteppich vor mir. Was das für ein Gefühl war, da zu stehen und zu wissen, dass man jetzt dann über diesen feuerrot leuchtenden Weg gehen wird? Sie möchten wissen, was man in diesem Moment, bevor man den ersten Schritt tut, denkt? Nun, ich kann Ihnen nicht sagen, was man denkt. Ich kann Ihnen nur sagen, was ich dachte. Nichts. Ich glaube wirklich, dass ich eigentlich nichts fühlte und nichts dachte. Auf diesen Ebenen war ich wie leer. Aber dafür wusste ich. Wusste, dass ich jetzt diesen Schritt machen werde, dass ich über diese unglaublich heisse Glut gehen werde. Und dass ich gesund, sicher und stark am anderen Ende ankommen werde. Ich wusste, dass Markus neben mir stand und für mich da war. Ich wusste, dass meine FeuerläuferInnen bei mir waren, rund um den Glutteppich. Und ich wusste mit absoluter Gewissheit, dass ich diesen Schritt und die folgenden Schritte unbedingt tun wollte. Und ich wusste: Es ist gut, was ich hier mache.

Dann ging ich los. Das Gefühl an den Füssen ist eigenartig. In irgendeinem Winkel meines Gehirns war mir zwar klar, dass man genau über dieser Glut unter mir wunderbar eine Wurst grillieren könnte. Aber diese Information war in dem Moment nicht wichtig. Doch sie machte mir klar, wie unvorstellbar es ist, über diese glühenden Kohlen zu gehen und nicht einmal Wärme an den Füssen zu spüren. Eigenartigerweise fühlte ich die Strahlung der Hitze am Gesicht, am Oberkörper. Aber an den Füssen nichts.

Es gibt Dinge, die man erlebt und erfahren haben muss und die man entweder nicht erklären kann oder möchte. Ich möchte nichts erklären. Es interessiert mich nicht, welche Theorien irgendwelche Wissenschaftler aus irgendwelchen Gründen entwickelt haben. Es ist nicht wichtig. Es ist mir nicht wichtig. Ich habe erlebt und erfahren. Ich habe ein Stück von mir aufgegeben, irgendwann, nach langem Kampf gegen mich selbst. Und dafür habe ich ein ganz neues Stück von mir gefunden, vielleicht wieder-gefunden. Wer weiss. Das ist wichtig. Mir wichtig.

Stephanie Hugentobler

PS: In der Zwischenzeit habe ich noch einen zweiten Feuerlauf absolviert. Es war wiederum ein ganz spezielles Erlebnis. Und doch wird es mein allererster Feuerlauf sein, den ich nie vergessen werde. Es werden weitere Feuerläufe folgen da bin ich mir sicher. Doch diese Berg- und Talfahrt meiner Gefühle, meine Ängste, dieser Kampf mit mir selbst wird sich wohl in diesem Ausmass nie mehr wiederholen. Das ist auch gut so. Denn mein erster Feuerlauf hat mich weitergebracht. Er ist es, der mich geprägt hat. Deshalb werde ich ihn nie vergessen. Alle weiteren Feuerläufe werde ich in Erinnerung an ihn machen. Damit ich nicht vergesse, wer ich bin und was ich kann. Wozu ich fähig bin, wenn ich loslasse, will, weiss und glaube.


Stephanie Hugentobler, Texterin / Konzepterin

Für Texte, die etwas aus dem Rahmen fallen    www.werbetexte.ch




2. Neue Wege in der Unternehmensberatung top ^

Unternehmensberatung ist im Vergleich zu anderen Dienstleistungen ein sehr junges Produkt. Hauptsächlich grosse amerikanische Firmen haben es auf dem europäischen Kontinent eingeführt. Die anfängliche Euphorie, die der klassischen Unternehmensberatung entgegengebracht wurde, ist inzwischen allerdings ein wenig verflogen, da aus der heutigen Retrospektive die Ergebnisse nicht immer den Erwartungen der Unternehmen entsprochen haben. So steht die Unternehmensberatung heute an einem Scheidepunkt, an dem sie sich neu definieren muss.

Traditionelle Unternehmensberatung bezieht sich fast ausschliesslich auf messbare Parameter und Abläufe. Wie auch beim menschlichen Organismus, bei dem das Ganze mehr ist als die Summe seiner Zellen, wird die traditionelle Vorgehensweise so nur dem formellen, nicht aber dem informellen Anteil eines Unternehmens gerecht. Wie auch beim Menschen, wo sich die formelle Schönheit letztlich dem informellen Charme geschlagen geben muss, ist auch bei einem Unternehmen oft das wichtiger, was sich nicht mit den rein äusserlichen Charakteristika erfassen lässt. Immer klarer wird, dass das logische, das kausale und rationale Denken den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg oft nicht befriedigend interpretieren kann.

Damit soll nicht gesagt sein, dass die äusserlichen Faktoren wie Organisationsabläufe, Personalführung, Marktstudien, Bilanz-strukturen, Innovationskraft etc. nun nicht mehr gebraucht werden. Es soll aber damit gesagt sein, dass so nur einen Teil desjenigen Spektrums abgedeckt werden kann, der dann letztlich über Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens entscheiden kann und dass dieser Anteil wahrscheinlich erheblich kleiner ist, als man das vielleicht vermuten würde.

Das morphogenetische Feld

Wie aber können nun diese informellen Anteile eines Unternehmens erfasst werden? Der englische Wissenschaftler Rupert Sheldrake (www.sheldrake.org) hat nachgewiesen, dass alles in unserer Welt von elektromagnetischen Feldern umgeben und durchdrungen ist, egal ob Ding, Pflanze, Tier oder Mensch. Jedes Feld enthält die komplette Information über das, was es umgibt und hält Kontakt zu allen Feldern gleicher Art. Sie sind das Bindeglied, durch das Alles mit Allem verbunden ist. Morphogenetische Felder (siehe auch Rupert Sheldrake) sind ein elektromagnetisches Phänomen und können daher auch durch elektromagnetische Schwingungen verändert werden. Radionik ist die Möglichkeit diese morphogenetischen Felder zu scannen und zu informieren.

Da auch Unternehmen solche Felder besitzen besteht die Möglichkeit auch diese zu scannen und dann neu zu informieren.

Radionik mit quantec

Mit dem modernen Radionik Gerät quantec kann das energetische Feld von Unternehmen und seinen Mitarbeitern analysiert werden. Für die Analyse werden das Unternehmen oder die Mitarbeiter mit Hilfe eines Computers gescannt. Die gescannten Informationen werden nun im Computer mit verschiedenen Datenbanken abgeglichen, wobei jede Datenbank Informationen aus unternehmensrelevanten und allgemeinen Bereichen enthält. Die Informationen aus den Datenbanken, zu denen das Unternehmen eine Resonanz zeigt, werden ausgewählt. Der so erhaltene Umfang von Informationen zeigt in einer enormen Fülle und Klarheit, was im Unternehmen einer Korrektur bedarf.

Natürlich wird man bemüht sein die solcherart aufgedeckten Schwachstellen auch durch klassische Mittel zu beheben. Wird der Kontakt der Firmenleitung zum Vertrieb als Schwachstelle ausgemacht, wird dann aber nicht nur formell dafür gesorgt, dass das z.B. durch gemeinsame Konferenzen und Veranstaltungen ausgeglichen wird, sondern auch dadurch, dass das entsprechende morphogenetische Feld mittels Radionik in einer Weise informiert wird, die auch auf der nicht sichtbaren und nicht stofflichen Ebene Bedingungen schafft, die diesen Kontakt weiter verbessern helfen werden.

Instrumentalisiertes Mentaltraining

Auch bei der Mitarbeiterführung hat es sich inzwischen herumgesprochen, dass formelle Massnahmen wie z.B. Seminare zur Weiterbildung nicht alle Probleme lösen können. Viele Unternehmen engagieren heute deswegen erfolgreich Mentaltrainer, die den Mitarbeitern helfen können die Ziele des Unternehmens und auch ihre persönlichen Ziele zu erreichen. Im Mentaltraining werden Bewusstseinsfelder durch mentale Programmierungen verändert. Negative Konditionierungen oder Probleme werden durch die Techniken des Mentaltrainings gelöscht und durch Positive ersetzt.

Persönliche Ziele werden durch Visualisieren und gezielte mentale Prozesse programmiert. Das bedeutet, dass das bestehende Bewusstseinsfeld durch Gedankenkraft neu informiert wird neu in Form gebracht wird.

Jeder Mitarbeiter kann sein Bewusstsein nun für das Unternehmen und für sich einsetzen, in dem er durch die im Mentaltraining erlernten Techniken im morphogenetischen Feld die Voraussetzungen schafft, die für das Erreichen seines Zieles günstig sind. Sein Bewusstsein wird nun quasi zum Magnet für das, was er programmiert hat, was er sich wünscht.

In der Summe der Mitarbeiter verändert das das Feld des Unternehmens und das kann dann so seine Ziele erreichen.

Bewusstseinszustände sind aber letztlich wiederum nur elektromagnetische Felder und die lassen sich heutzutage auch auf technischem Wege erzeugen. Der Effekt aus den Mentaltrainings kann daher im wahrsten Sinne des Wortes instrumentalisiert werden!

Zusammenfassung

Frei nach Goethe kann man also feststellen, dass ein Unternehmen etwas Lebendiges ist und dass demjenigen das geistige Band verborgen bleibt, der den Blick nur auf die Teile in seiner Hand richtet! Auch die moderne Physik gibt Goethe recht:

Die Quantenphysik zeigt uns, dass nicht einmal das, woraus wir und unsere Welt bestehen, im Wesentlichen aus Materie ist, sondern aus Nicht-Stoff, oder wie es der Physiker Max Planck einst ausdrückte, aus "Geist der Materie". Auch und gerade in der modernen Physik erleben wir, dass alles, was wir für so real, fest und im wahrsten Sinne des Wortes begreifbar gehalten haben, in Wirklichkeit nur ein Trugbild unserer eingeschränkten Wahrnehmung ist.

Die neuesten Erkenntnisse deuten an, dass die Welt in der sich wir und unsere Unternehmen befinden, ein fliessender Abdruck dessen ist, was wir sind und ergo aussenden. Sind wir mit diesem Abdruck, den wir erzeugen, unzufrieden, haben wir die Wahl, ob wir Taten setzen, die eine Veränderung des morphogenetischen Feldes bewirken, oder ob wir gleich am Feld selbst ansetzen und es ihm überlassen, die geeigneten Ursachen selbst zu setzen.




Möchten Sie Ihre Ziele instru mental isieren ? Wir unterstützen Sie dabei, rufen Sie an.

weitere Infos zum Thema finden Sie auf der Homepage der Firma m-tec ag.




3. Unsere neue Homepage top ^

Die Arbeiten an unserer neuen Homepage laufen auf Hochtouren und stehen bald vor dem Abschluss. Wir freuen uns Sie ab Anfang April auf unserer Seite, mit vielen tollen Neuerungen begrüssen zu dürfen. Fügen Sie den folgenden Link schon jetzt Ihren Favoriten an: www.firewalk.ch.




4. Nächste Termine top ^

Gehen Sie mit uns durchs Feuer am 16. März 2002 in Turbenthal. Jetzt anmelden !

Trainieren Sie mental, am 13.+14. April in Winterthur. Jetzt anmelden !


Wir wünschen Ihnen eine gute Zeit und geniessen Sie die ersten Frühlingstage

Ihr Markus Hardegger

HARDEGGER MENTAL TRAINING
LEIMACKERSTRASSE 16
CH-8355 AADORF
TEL. 052 365 12 28
FAX 052 365 12 29
E-MAIL: info@hardegger.training.ch





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